„Wir kochen, was wir selbst lieben“ – Das neue Wochenend-Tagesangebot im Hurvinek
- News-Feed
- 20. Feb.
- 2 Min. Lesezeit

Wer im Hurvinek einkehrt, spürt schnell: Hier geht es nicht um Trends, sondern um Haltung. Um ehrliche Küche. Um Gerichte, die man kennt – und trotzdem immer wieder neu erleben möchte.
Mit dem neuen Tagesangebot ab diesem Wochenende möchten wir genau das zeigen: kleine, bewusst ausgewählte Speisen, die unsere Handschrift tragen und unsere Wurzeln widerspiegeln.
Tradition mit Persönlichkeit
Die Topinka mit eingelegtem Matjes, Zwiebeln und Remoulade ist für uns mehr als nur ein Snack. In Tschechien gehört geröstetes Brot mit kräftigem Belag einfach dazu – unkompliziert, ehrlich, direkt. Genau diese Direktheit lieben wir.

Unsere hausgemachten Speckknödel mit geschmortem Rotkohl stehen für das, was viele Gäste bei uns suchen: Wärme, Herzhaftigkeit, ein Stück Zuhause auf dem Teller. Knödel machen wir selbst – so wie wir es gelernt haben. Und Rotkohl braucht Zeit. Die nehmen wir uns.
Und dann der Rhabarberkuchen mit Streuseln: saisonal, saftig, nicht zu süß. Für uns gehört ein gutes Stück Kuchen genauso zu einem gelungenen Wochenende wie ein frisch gezapftes Bier oder ein kräftiges Hauptgericht.

Warum wir ein Tagesangebot machen
Wir möchten flexibel bleiben. Saisonale Produkte einbauen. Spontan reagieren können. Eine Tageskarte auch am Wochenende erlaubt uns genau das: kleine kulinarische Ausflüge, ohne unsere Identität zu verlieren.
Hurvinek steht für böhmische und tschechische Küche mit Charakter – aber wir möchten auch zeigen, dass Tradition lebendig ist. Dass sie sich weiterentwickeln darf.
Unsere Haltung als Gastgeber
Wir sehen uns nicht als Trend-Restaurant. Wir sind Gastgeber. Uns ist wichtig, dass Gäste satt, zufrieden und mit einem Lächeln nach Hause gehen. Wenn jemand sagt: „Das hat geschmeckt wie früher“, dann ist das für uns das größte Kompliment.
Und genau deshalb gibt es diese Tagesangebote: ehrlich, handgemacht, ohne Schnörkel.
Keywords: Hurvinek Dresden Tagesangebot, böhmische Küche Dresden, Speckknödel Rotkohl, Topinka Matjes, Rhabarberkuchen Dresden, Restaurant Reick


Kommentare